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Mein offizieller Facebook-Feed meiner Seite Autor Nerd Vater

Aus dem #Autorenleben Beim #Schreiben frage ich mich oft, ob ich Sachverhalte realistisch darstelle, übertreibe oder gar Unsinn verzapfe. Eben hab ich eine Doku über Naturwunder gesehen. Es gibt einen Wasserkäfer, der 2mm groß ist und 98dB laute Geräusche erzeugt - mit dem Penis. Genauer gesagt durch Reiben daran. Abgesehen davon, dass sowohl Pubertierende, als auch deren Eltern froh darüber sind, dass das beim Menschen nicht der Fall ist, ist das bei 2mm Körpergröße und im Verhältnis noch kleineren Penis beachtlich. 👍
Dann gibt es noch den Eingeweidefisch. Der Eingeweidefisch versteckt sich im Hintern von Seegurken. Erkennen diese den Fisch, kneifen sie zu. Da Seegurken aber mit dem Hintern neben korpulieren auch auch atmen, steckt der Fisch sein eigenes Hinterteil in die verengte Öffnung und verschließt sie dicht. Geht die Luft aus, geht der Po auf, der Fisch kann rein.

Fazit: vielleicht man sich als AutorIn manchmal zu viel Gedanken um Realismus. 😆 Und mache ich jemals eine Reise in die sandigen Gewässer vor dem Great Barrier Reef, zieh ich sicherheitshalber eine enge Badehose an. 😅
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2 weeks ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Bald ist es soweit 🙂#fastmenschlich
Das Erscheinungsdatum für "Fast menschlich" steht fest. Unsere neue Anthologie erscheint am 12.03.2020, pünktlich zur Leipziger Buchmesse 😍

✨Klappentext ✨

Lässt sich Menschlichkeit programmieren?

Sie werden uns immer ähnlicher! Von einigen herbeigewünscht, von anderen gefürchtet, schreitet die Entwicklung im Bereich von Künstlicher Intelligenz unaufhaltsam voran. Doch wohin führt uns dieser Fortschritt? Vielleicht sind Androiden bald nicht wegzudenken, sind für uns Helfer, Lebensgefährten, Geliebte. Oder sie werden zur echten Gefahr, sobald sie zu dem Schluss kommen, dass nicht wir, sondern sie selbst die besseren „Menschen“ sind.

Lässt sich Menschlichkeit programmieren? Kann aus künstlichem Dasein durch entsprechende Metamorphose eine eigene Lebensform entstehen? Können Androiden genau wie wir mehr als die Summe ihrer Teile sein? Oder ist am Ende gar die Symbiose von Mensch und Maschine die nächste logische Stufe der Evolution? Alles scheint möglich!

25 Autorinnen und Autoren erzählen in „Fast menschlich“ Geschichten, in denen die Grenze zwischen K.I. und Menschen auf unterhaltsame, aber oft auch erschreckend realistische Weise überschritten wird.

Mit 25 Illustrationen.

✨ Buchdaten ✨

ISBN TB: 978-3-946348-23-8
Seitenzahl TB: 394
Preis TB: 14,90 €
auch als E-Book erhältlich

Die Anthologie ist über unseren Shop nun vorbestellbar 👇
eridanusverlag.de/buecher/fast-menschlich.html
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4 weeks ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Rezension: Nob Shepherd, Mitautor meiner Anthologie "Alien Eroticon" - aus dem Eridanus Verlag - hat auf der Seite des "SF-Buchforums" eine sehr gute Besprechung des Werks gefunden.
Darin nimmt sich der "ShockWaveRider" jede einzelne Geschichte vor. Sein Fazit: "Ein vielversprechendes Thema, das den Autoren Mut und Können abverlangt. Bei kaum einem Thema stehen die Chancen, einen Griff ins Klo zu langen, so hoch wie beim Thema Erotik.
Um so bemerkenswerter ist es, wie gut die meisten der 15 Geschichten in der vorliegenden Anthologie gelungen sind. Nicht nur zeigen die erotischen Beschreibungen literarisches Können, den nötigen Respekt und ein gutes Bewusstsein für die Anforderungen des Themas, sondern sie zeigen auch eine starke Fantasie bei den Ideen. Highlights sind die Beiträge von Nadine Muriel, Maximilian Herzig, Anastasiya Maria, Nele Sickel und Christoph Grimm, gut bis sehr gut die Werke von S. Pomej, Nob Shepherd, Florian Krenn und Nina Casement. Richtige Rohrkrepierer sind Fehlanzeige.
Hier scheint ein qualitätsbewusster Herausgeber oder ein fähiger Lektor mitgewirkt zu haben. Vielleicht sogar beides. Heraus kam eine der besten Anthologien, die ich in den letzten Jahren gelesen habe."
Nachzulesen ist das alles unter: buchforum4.rssing.com/browser.php?indx=49091780&item=2981
Vielen Dank! 🙂
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1 month ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Die Interviews mit den AutorInnen gewähren einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Anthologie 🙂 Genauso lesenswert wie das Buch selbst. 😉Interviews: Seit einigen Wochen interviewt die Burgenwelt Verlag-Verlegerin Jana Hoffhenke die Autor*innen meiner Anthologie „Jahrmarkt der Mysterien“. Sie stehen darin Rede und Antwort zu ihrer Motivation an der Mittelalterhorror-Ausschreibung teilzunehmen und zum Background ihrer Storys. Außerdem gewähren sie spannende Einblicke in ihr Autor*innendasein.

Bisher sind sechs hochinteressante Q&A's entstanden:
Andrea Bienek -
burgenweltverlag.de/bienek-andrea-2020-jahrmarkt.html
Anna Eichenbach -
burgenweltverlag.de/eichenbach-anna-2020-jahrmarkt.html
Nicole Grom -
burgenweltverlag.de/grom-nicole-2020-jahrmarkt.html
Florian Krenn -
burgenweltverlag.de/krenn-florian.html
Regine D. Ritter -
burgenweltverlag.de/ritter-regine-d-2020-jahrmarkt.html
Yngra Wieland -
burgenweltverlag.de/wieland-yngra-2019-jahrmarkt.html
Ute Zembsch -
burgenweltverlag.de/zembsch-ute-2019-jahrmarkt.html

Weitere folgen in den kommenden Wochen. Nachzulesen auf der Website des Verlags: burgenweltverlag.de/interviews.html. Enjoy! 🙂
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1 month ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Danke für die diese ausführliche Rezension und die lobenden Worte zu einer wirklich tollen Anthologie! 🙂#werbungunbezahlt #rezension
"Jahrmarkt der Mysterien"
Anthologie, herausgegeben von Detlef Klewer

Mit "Jahrmarkt der Mysterien" erschien im vergangenen Dezember die bislang letzte Anthologie von Detlef Klewer / KritzelKunst. Enthalten sind 16 gruselige Geschichten, welche die lose Reihe von Anthologien mit mittelalterlichen Horrorgeschichten aus dem Burgenwelt Verlag fortsetzt.

Wie für eine Anthologie üblich, sind die einzelnen Beiträge inhaltlich und stilistisch sehr unterschiedlich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gros der Geschichten glücklicherweise blutarm ausgefallen ist - und das soll durchaus als Kompliment verstanden werden. Es gibt einige wenige, in denen es zur Sache geht - wie etwa "Leibhaftig" von Thomas Williams oder "Die zwanzig Schatullen" von Andrea Bienek - doch bei der Sammlung wurde mehr auf den unheimlichen, atmosphärischen Horror gesetzt.

Richtige Überflieger waren eher die Ausnahme, doch dafür zieht sich ein gutklassiges Qualitätslevel - zumeist 4 / 5 Sternen - durch die komplette Sammlung, welche nicht einen Ausfall enthält. Angesichts der Versammlung solch versierter Autor*innen wie Anna Eichenbach, Yngra Wieland, Tanja Brink, Ute Zembsch, Florian Krenn, Anton Vogel oder Regine D. Ritter - allesamt bereits durch Romane oder etliche Beiträge in anderen Anthologien bekannt - überrascht das zwar nicht, ist im Bereich von Anthologien aber doch die Ausnahme.

Detlef Klewer bewies nicht nur ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung, sondern veredelt den Reigen mit kunstvollen Illustrationen zu jeder Geschichte und einem gelungenen Cover.

- Einige Geschichten näher vorgestellt -

"Odens Jakt" von Anna Eichenbach, welche die Sammlung eröffnet, entführt uns in den Norden. Die Autorin begeistert nicht nur erneut mit ihrer malerischen Sprache, sondern gibt mit der mysteriösen Begegnung, die ihre Protagonistin Hildur erfährt, den Ton für die Sammlung.

Mit "Der Puppenspieler" von Adina Heinemann schließt sich gleich ein Höhepunkt der Anthologie an. Die Geschichte rund um den Jugendlichen Gabriel, der mit einer Puppenspieler-Truppe umherreist und dessen Herkunft im Dunklen liegt, ist ebenso bildgewaltig wie spannend.

Ein besonderes Kleinod ist "Die letzte Wahrheit" von Holger Göttmann. Die Geschichte, die von der Protagonistin in Form einer Beichte erzählt wird, beginnt als typische Hexenverfolgungs-Geschichte und endet in einem wahren Inferno.

"Ein Blick in die Seele" von Florian Krenn ist in Sachen Charakterzeichnung etwas überspitzt - wenn auch passend - doch die Geschichte rund um einen garstigen Lehnsherr begeistert nicht nur durch die Erzählkunst des Autors, sondern v. a. durch eine unerwartete, gelungene und natürlich schockierende Auflösung.

Mein persönliches Highlight der Sammlung: "Alles hat seinen Preis". Diese altbekannte Weisheit stellt den Titel der Geschichte von Tanja Brink. Den Preis, den eine 'Wahrsagerin' für die innigsten Wünsche, die sie gewährt, einfordert, gehört mit zu dem Ungewöhnlichsten - und grausamsten! - das ich je im Horrorgenre gelesen habe.

- Fazit -

"Jahrmarkt der Mysterien" hält das hohe Niveau, das man mittlerweile vom Burgenwelt Verlag und Herausgeber Detlef Klewer gewohnt ist, und ist eine abwechslungsreiche, gelungene Sammlung gruseliger Geschichten vor mittelalterlicher Kulisse. Klare Leseempfehlung.

- Buchdaten -

erschienen im Burgenwelt Verlag
ISBN TB: 978-3943531862
Seitenzahl TB: 307
Preis TB: 14,90 €
auch als E-Book erhältlich
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Da ich von Judith Anton nominiert wurde, aus einem aktuellen Projekt einen Textschnipsel zu posten, will ich das doch gerne tun. 🙂

Ich wähle einen Ausschnitt aus einem Text, den ich im Rahmen der #BlutgruppeH (einer Gruppe von Horror-AutorInnen) schreibe

Mehr Infos über die BlutgruppeH: twitter.com/blutgruppeH

Nominiert wird, wer sich nominiert fühlt 😉
Ich zähle aber mal ein paar Namen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) auf, von denen ich weiß, dass sie interessante Bücher in naher Zukunft veröffentlichen oder vor kurzem veröffentlicht haben z.B. Tanja Hanika, Ralf Kor, Christoph Grimm - Autor, Detlef Klewer / KritzelKunst, Manuel O. Bendrin
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1 month ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Die Entscheidung bei "Waypoint 59" ist gefallen - mein Text hat es in das Buch geschafft! ❤️ Und das in bester Gesellschaft! 😀
An der Stelle nochmals Danke an Manuel O. Bendrin für das Feedback zu meiner "SciFi meets Wahnsinn plus Eastereggs"-Geschichte. 👍TAG DER VERKÜNDUNG

Zunächst danken wir noch einmal recht herzlich allen, die uns einen Beitrag gesendet haben!
Die Entscheidungen sind gefallen und wir wollen es nicht unnötig in die Länge ziehen. Wir wissen sehr gut, wie hoch euer Puls gerade ist. Deshalb hier gleich die Liste der zwanzig Autorinnen und Autoren die es in die Anthologie geschafft haben – in alphabetischer Reichenfolge:

Alvar Borgan
Dennis Frey - Autor
Dorothee Stern
Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater
Isabell Hemmrich
Jacqueline Mayerhofer
Jasmin Aurel
Jessie Weber / Marie C. Bonnet
Katja Rocker
Laurence Horn - Rodinia
Lea Baumgart
Lukas Wesslowski
Nele Sickel - Autorin
Nob Shepherd
Peter Meuer
Renée Engel
SandraFlorean Autorin
Tanja Kummer - Autorin
Veronika Lackerbauer Autorin
Wolfgang Schroeder

Wenn du an dieser Stelle der Nachricht angekommen bist, ohne deinen Namen zu lesen, dann fühl dich von uns gedrückt! Lass dich nicht entmutigen, sondern bleib dran! Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, heißt das nicht, dass deine Geschichte schlecht gewesen wäre.

In den nächsten Stunden werden wir die Zu- und Absagen auch als Mail versenden. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir wegen der Masse an Einsendungen keine Begründung für eine Absage schicken werden.

Herzliche Grüße,
Jörg und Günther
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1 month ago

Florian Krenn - Autor, Nerd, Vater

Wow, in den Andromedanachrichten Nr. 267 ist eine äußerst detaillierte Rezension des "Biomechanomicon" erschienen.Es freut mich, dass nicht nur das Buch, sondern auch mein Beitrag wohlwollen besprochen wurde. 🙂

Riskiert einen Blick - nicht nur in die Rezension ab Seite 161, sondern auch in die anderen lesenswerten Artikel und Rezensionen. Und ins "Biomechanomicon" sowieso. 🦑Rezension: „Detlef Klewer hat beginnend mit der eindrucksvollen Titelillustration eine interessante Themenanthologie zusammengestellt ...“ So startet eine insgesamt recht wohlwollende, aber nicht unkritische Buchbesprechung meiner Anthologie „Biomechanomicon“ (p.machinery -) in der Ausgabe Nr. 267 der „Andromeda Nachrichten“, die vom Science Fiction Club Deutschland e.V. herausgegeben werden.

Der Rezensent Thomas Harbach bespricht ab Seite 161 akribisch jede Geschichte. Erwartungsgemäß gefallen nicht alle Stories. Sein Fazit: „Positiv ist, dass zusammen mit Detlef Klewers sehr guten Innenillustrationen »Biomechanomicon« eine der wenigen in Deutschland noch zusammengestellten Themenanthologien und die Qualität der Beiträge stilistisch ausgesprochen hoch sind. Kontraproduktiv wirkt – als Manko einer solchen Themenausgabe – die Häufung bestimmter Handlungsmuster ...“

Die "Andromeda Nachrichten 267" kann als PDF von der Homepage des Science Fiction Club Deutschland e.V. www.sfcd.eu/publikationen/ heruntergeladen werden.
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